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© 2016 by  MOTOAIRBAG® | DPI Safety srl 

s.s dei Giovi 11/13 Badile (MI)  T. 02 905 3806 

P.IVA/C.F. 12144280158

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FUNKTIONSWEISE

 
 

MOTOAIRBAG®  

ist ein Airbag-System, dass man beim Motorradfahren trägt. Bei einem Unfall wird das System ausgelöst und schützt effektiv die wichtigsten Teile des Körpers.

SCHUTZBEREICH

 

WIE SCHÜTZT ES

MECHANISCHES SYSTEM

Das Erkennungssystem ist mechanisch: das kalibrierte Kabel misst ständig den Abstand zwischen Fahrer und Motorrad. Das mechanische System ist sehr einfach und funktioniert immer. Auch die sogenannten unsicheren Situationen werden als potentiell gefährlich erkannt und das Airbag-System aktiviert sich daher. Es ist sehr wichtig, dass sich das Airbag-System immer aktiviert. Weil die Verletzungen nicht von der Sturzgeschwindigkeit sondern vom Hindernis abhängen auf das man aufprallt. Falls die Dynamik des Unfalls ohne Aufprall bleiben sollte, kann der Motorradfahrer sein Airbag-System ganz alleine wieder aufladen.

 

ZUVERLÄSSIGKEIT

Die einfachsten Systeme sind die zuverlässigsten

Die einfachen MECHANISCHEN LÖSUNGEN haben eine weniger elegante Benutzer-Schnittstelle als andere Systeme, aber sie sind die zuverlässigsten und die für die Sicherheitssysteme am besten geeigneten. Es ist kein Zufall, dass das gebräuchlichste und zuverlässigste Sicherheitssystem mechanisch ist: der Sicherheitsgurt für Autofahrer. Aber es gibt auch andere Beispiele: Bremssysteme, Brandschutzsysteme, Sicherheitsschließsysteme, Notevakuierungssysteme, Auslösungs-Systeme (einschließlich Waffen). MOTOAIRBAG® ist ein Sicherheitssystem mit mechanischer Aktivierung, es ist immer "aktiviert" und benötigt keine ordentliche Wartung (nur eine einfache Revision nach 4 Jahren), es ist einfach zu benutzen.

Klassisches Beispiel: Der Kompass funktioniert immer. Der GPS ist nach einiger Zeit leer (und manchmal hat er keine Verbindung...)

 

ACTIVATION TIME

Ein Unfall ist nie augenblicklich, sondern ein Ablauf von Momenten, die in Millisekunden gemessen werden.

Je schneller ein Unfall passiert desto mehr sind die Verlangsamungen, denen der Körper unterliegt, für Verletzungen an inneren Organen verantwortlich (geringe Überlebenschance, auch bei Schutzeinrichtungen). Glücklicherweise erfolgt bei 98% der Unfälle der erste Aufprall zwischen Motorradfahrer und Hindernis während der ersten 150 Millisekunden. (QUELLE DEKRA - Deutschland)

MOTOAIRBAG®

  • bläst sich in 80/85 Millisekunden auf und ist bereits vor dem ersten Aufprall voll aktiv

  • er bleibt für mindestens 30" aktiv, um den Motorradfahrer auch vor einem eventuellen nachfolgenden Aufprall zu schützen

danach verliert er automatisch die Luft, damit der Rettungsdienst korrekt eingreifen kann

 

WIE GUT SCHÜTZT ER

ZERTIFIZIERUNG

Die Airbag werden in zwei Kategorien unterteilt, zertifiziert (und geschützt) und nicht zertifiziert. Seit 2013 besteht eine einheitliche europäische Norm mit dem Ziel, Airbag-Systeme für Motorradfahrer zu testen: EN1621/4. Die EN1621/4 zertifizierten Airbags müssen unbedingt gut sichtbar das entsprechende Piktogramm tragen, das dem Kunden gewährleistet, dass das Produkt allen Sicherheitsanforderungen entspricht.

Um zu verhindern, dass jeder Hersteller auf eigene Weise das Airbag-System testet, existiert seit 2013 eine Einheitsnorm, um Airbags für Motorradfahrer zu testen, EN 1621/4:2013 "Motocyclists" protective clothing against mechanical impact-Part 4: Inflatable Motorcyclists´ protectors-Requirements and test methods" genannt. Der Standard verlangt sehr strenge Tests, denen das Airbag-System unterzogen werden muss, um seine Wirksamkeit und den Schutz für den Motorradfahrer nachzuweisen. Darunter sind:

Unschädlichkeitstest der verwendeten Materialien

Test zu den Aufblaszeiten

Empfindlichkeit der Erkennung der Unfallsituation

Allgemeiner Zuverlässigkeitstest des Airbag-Systems

Aufpralltest

 Dauer des Schutzes 

 Luftablasstest  

Test zu Ergonomie und Komfort mit augeblasenem und luftleerem Airbag-System

Test der Haltevorrichtung am Körper des Airbag-Systems

MOTOAIRBAG® fhat alle Tests bestanden und ist derzeit als Airbag für Motorradfahrer Level 2 EN1621/4:2013 ("Motorcyclists' Protective Clothing Against Mechanical Impact - Part 4: Motorcyclists' Inflatable Protectors") zertifiziert. Es wurde das höchste erreichbare Niveau beim Aufpralltest erreicht, mit einer restlichen Aufprallkraft von nur 1,4 kN (erreichter Wert ohne Verwendung von starren Schutzvorrichtungen)

 
 

CRASH TEST

MOTOAIRBAG® wurde zahlreichen echten Aufpralltests mit anthropometrischen Puppen unterzogen. Der Zweck war, zu überprüfen, ob MOTOAIRBAG® in jeder Situation effektiv funktioniert. Aufprallkonfiguration ISO13232

 
 

AUFPRALLTEST

Der Test bewertet die Fähigkeit der verschiedenen Schutzvorrichtungen, den Aufprall zu absorbieren. Ein Anschlag aus Stahl (in Form einer Bordsteinkante) trifft auf die Schutzvorrichtung bei 50 J Energie. Danach wird die restliche Aufprallkraft (ausgedrückt in kN) gemessen, welche die Schutzvorrichtungen passiert hat und auf den Rücken entladen wird. Je geringer die auf den Rücken übertragene Restkraft, desto größer die Fähigkeit der Schutzvorrichtung, den Aufprall zu absorbieren

The following graph shows the high absorption features of EN1624/4 certified airbag system compared with EN1621/2 2015 rigid protector.

 

TEST RIDE

Beim Test Ride verwenden Fahrer und professionelle Prüfer ständig MOTOAIRBAG® über längere Zeit oder unter schwierigen Umweltbedingungen. Der Zweck ist, den Verwendungskomfort bei verschiedenen klimatischen Bedingungen, die einfache Verwendung und die Zuverlässigkeit über die Zeit des Airbag-Systems zu prüfen.

MOTOAIRBAG® hat insgesamt 1.500.000 km Tests in allen Umgebungen bestanden

 
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